Das Projekt EVA.

Unser Trainingsprogramm basiert auf dem  Projekt EVA (Erkennen Verlangt Aktion), das von Hanshi Freddy Kleinschwärzer für den Bundesfachverband für Sicherheit und Selbstverteidigung in Deutschland (BfSD) entwickelt wurde. Dieses ganzheitliche Konzept vereint effektive Selbstverteidigungstechniken mit mentalen Stärkungsstrategien.

Das Projekt EVA richtet sich sowohl an Frauen und Mädchen, Kinder und Jugendliche, als auch an Menschen, die sich mit physischer oder psychischer Gewalt konfrontiert sehen oder diese befürchten. Das Training findet in Kleingruppen von maximal 10 Personen statt.

Projekt EVA.

Das Projekt EVA (Erkennen Verlangt Aktion) ist ein von Freddy Kleinschwärzer entwickeltes Gewaltpräventionsprogramm und wurde über Erasmus+, ein Förderprogramm der Europäischen Union, bereits in fünf Ländern erfolgreich vorgestellt.

Es zielt darauf ab, insbesondere Mädchen und Frauen, bzw. Menschen, die sich mit physischer oder psychischer Gewalt konfrontiert sehen oder diese befürchten, für mögliche Gefahren zu sensibilisieren und ihnen effektive Techniken zur Selbstverteidigung zu vermitteln. Das Programm kombiniert Elemente aus verschiedenen Kampfsportarten wie Kun-Tai-Ko und Krav Maga mit speziell für Kinder und Jugendliche entwickelten Konzepten.

Projekt EVA - Selbstverteidigung - Multiplikator

Ein zentraler Bestandteil ist die Schulung der gesteigerten Wahrnehmung, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Für unvermeidbare Konfrontationen werden praktische Verteidigungstechniken vermittelt, die das Selbstvertrauen stärken und die eigene Psyche festigen.

Freddy Kleinschwärzer , der Initiator des Projekt EVA, ist ehemaliger leitender Ausbilder der Bundespolizei und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Gewaltprävention und Selbstverteidigung. Sein Anliegen ist es, Menschen zu sensibilisieren und ihnen das nötige Handwerkszeug zu vermitteln, um sich in Gefahrensituationen selbstbewusst und effektiv verteidigen zu können.

BfSD Bundesfachverband für Sicherheit und Selbstverteidigung in Deutschland.

Der BfSD (Bundesfachverband für Sicherheit und Selbstverteidigung in Deutschland e.V.) wurde als Spitzenverband der deutschen Sicherheitswirtschaft gegründet, um eine umfassende Plattform für die verschiedenen Akteure im Sicherheitsbereich zu schaffen. Das Spektrum reicht von Sicherheitsunternehmen und deren Mitarbeitern über Behörden mit Sicherheitsaufgaben bis hin zu Experten für Gefahrenabwehr, Selbstverteidigungstraining und Deeskalationsstrategien.

Die Vision des Gründers Freddy Kleinschwärzer war es, zeitgemäße Konzepte, wie auch das Projekt EVA, zu entwickeln, die den aktuellen

BfSD Bundesfachverband für Sicherheit und Selbstverteidigung in Deutschland

Sicherheitsherausforderungen unter Berücksichtigung der deutschen Rechtslage gerecht werden.

Ein zentrales Element des Vereins ist die BfSD-Academy unter der Leitung von Stefanie Kleinschwärzer. Diese Bildungseinrichtung zeichnet sich durch die Zusammenarbeit mit erstklassigen Dozentinnen und Dozenten aus ganz Deutschland aus, wodurch ein exzellentes Aus- und Weiterbildungsniveau gewährleistet wird. Darüber hinaus ist die Akademie Partner verschiedener Bildungseinrichtungen.

Besonders hervorzuheben ist die Qualitätssicherung: Alle Lehrinhalte und das Qualitätsmanagement der BfSD-Academy wurden nach den anspruchsvollen Kriterien des VOSS-Society e.V.  zertifiziert. Dies unterstreicht den hohen Anspruch an die Qualität aller Bildungsangebote.